Sich selbst etwas zutrauen: Die erste Voraussetzung, um etwas zu ändern und aktiv zu werden ist es, dass man den Mut dazu hat. Wir in der Offenen Herberge haben die Erfahrung gemacht, dass wir an den Herausforderungen, die sich uns stellten gewachsen sind. Viele Psychiatrie-Erfahrene haben wenig Selbstwertgefühl, weil Sie viele negative Erfahrungen gemacht haben und ihr Leiden sie einschränkt. Trotzdem immer wieder aufzustehen, den eigenen Fähigkeiten zu vetrauen oder neue zu entdecken, ist der erste Leitgedanke der Offenen Herberge.
 
 
 
Flyer KEW 2017 20170702 0001
 
(für ganze Programm siehe Clubabend->Kunsterlebniswoche 2017)
 
 
Sich selbst etwas zutrauen

Die erste Voraussetzung, um etwas zu ändern und aktiv zu werden ist es, dass man den Mut dazu hat. Wir in der Offenen Herberge haben die Erfahrung gemacht, dass wir an den Herausforderungen, die sich uns stellten gewachsen sind. Viele Psychiatrie-Erfahrene haben wenig Selbstwertgefühl, weil Sie viele negative Erfahrungen gemacht haben und ihr Leiden sie einschränkt. Trotzdem immer wieder aufzustehen, den eigenen Fähigkeiten zu vetrauen oder neue zu entdecken, ist der erste Leitgedanke der Offenen Herberge.

 
Selber machen

Nicht alles kann selbst gemacht werden. Aber die Bemühung diesem Ziel möglichst nahe zu kommen, halten wir für gesundheitsfördernd, da dies das Selbstbewußtsein und die Selbstständigkeit fördert. Es ist wichtig Hilfe anzunehmen, aber es ist gleichzeitg wichtig mit so wenig Hilfe wie möglich leben zu können. Wer selbst macht, wird stärker.

 
Gemeinsam tätig sein

Nicht alles kann selbst gemacht werden. Aber die Bemühung diesem Ziel möglichst nahe zu kommen, halten wir für gesundheitsfördernd, da dies das Selbstbewußtsein und die Selbstständigkeit fördert. Es ist wichtig Hilfe anzunehmen, aber es ist gleichzeitg wichtig mit so wenig Hilfe wie möglich leben zu können. Wer selbst macht, wird stärker.

 
Jeder und jede wie er oder sie kann

Da die Leitgedanken 1) bis 3) große Ansprüche an die Persönlichkeit stellen, war es uns wichtig zu betonen, dass wir von den Menschen nicht mehr erwarten als sie können. Unser Grundsatz ist es in kleinen Schritten zu denken und diese kleine Schritte zu sehen und zu würdigen. In unserer Leistungsgesellschaft muss es Oasen geben wo wir so sein können wir wir sind. Diesen Raum wollen wir uns und den Nutzern unserer Angebote schaffen.

Ich, Dieter Schlordt, bin in die OH eingetreten, damit ich nach meiner schweren Krankheit wieder eine Aufgabe habe und ich dort wieder unter Leuten bin und nicht mehr so einsam.
Ich, Dieter Schlordt, bin in die OH eingetreten, damit ich nach meiner schweren Krankheit wieder eine Aufgabe habe und ich dort wieder unter Leuten bin und nicht mehr so einsam.
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